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Pferdehof Falkenberg



Pferdehof Falkenberg

   
Homepage:
Adresse: Hausvaterweg 51, 13057 Berlin-Falkenberg
   
Schulbetrieb: mit Schulpferden, mit Privatpferd
Ausbildung in: Dressurreiten
Ausstattung der Anlage: Reithalle, Aussenplatz
Boxen für Privateinsteller: Ja

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Bewertung der Reiter


Durchschnittliche Bewertung: 6.7 von 10 Sternen (41 Stimmen)

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Ausstattung der Anlage
Zustand der Anlage
Schulpferde
Atmosphäre
Ausrittgelände
Bewertung: 6.7/10 (41 Stimmen abgegeben)



15 Antworten zu “Pferdehof Falkenberg”

  1. Als ich vor einigen Jahren auf den Hof kam, war ich auch nicht sonderlich von der Atmosphäre begeistert. Nachdem sich das Personal geändert hat, fühle ich mich richtig wohl dort.
    Die Lehrpferde gehen maximal 2 Mal am Tag (wobei das auch nur an 3 Tagen in der Woche möglicherweise so ist, dass 2x überhaupt in Frage kommt), es wird auf die Gesundheit der Pferde geachtet, die Pferde kommen, sofern es das Wetter zulässt, raus und werden auch bewegt, wenn keine Reitschüler_innen kommen. Es sind eher unterschiedliche Pferde (16 Pferde 3 mittelgroße Ponys), wodurch man zusätzlich sehr viel lernen kann. Der Unterricht findet zwar zum Teil in großen Gruppen statt, es wird aber trotzdem auf jeden eingegangen. Wenn man etwas bestimmtes erreichen möchte oder bestimmte Probleme hat, kann man das auch einfach sagen, dann wird einem geholfen. (Manche machen vielleicht den Fehler nicht zu sprechen und wundern sich dann, warum sie nicht weiterkommen oder nicht die Pferde zugeteilt bekommen, die sie möchten)

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  2. Was für ein Alptraum…

    Nach mehreren Reitstunden, die wirklich nicht schön und ansprechend waren, hatte ich dort ne Reitbeteiligung (war aber privat). Das Pony war schon echt super, noch etwas jung, aber gut eingeritten und sehr lieb. Aufgrund der Tatsache, dass Reitbeteiligungen scheinbar nicht gern gesehene Menschen auf dem Hof sind, wurde man auch entsprechend behandelt und beäugt, als wenn man was im Schilde führen würde.

    Echt schade.

    Ich kann gar nicht sagen, wie enttäuscht ich vom Hofbesitzer bin, der nicht mal annähernd freundlich, geschweige denn hilfsbereit ist. Das hat zum Schluss gar keinen Spaß mehr gemacht und die Leute dort waren auch nicht sonderlich hilfsbereit (ok, es gab die eine oder andere Ausnahme).

    Bin froh, dass ich da weg bin.

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  3. lest euch den Text BITTE durch! Ich reite seit Oktober 2013 in Falkenberg. Ich muss sagen ich kann mich hier keiner Meinung anschließen. Am Anfang wenn man neu ist, muss ich sagen, wird man nicht gleich akzeptiert. Man muss sich schon sehr ‚beweisen‘ und man muss zeigen das man da auch wirklich reiten will. Und nicht nach Lust und Laune kommt. Welcher Hintergrund dahinter steckt, weiß ich nicht. Jedenfalls ich bin mit meiner Besten Freundin dort hin gewechselt, und wir hatten es schwer. Besonders mit Herr Hahn. Er hat so einen eigentlich unlustigen Humor, er macht sich über jeden lustig. Aber jetzt, verstehe ich mich mit Herr Hahn prima, man muss sie einfach nur ertragen die ersten Monate. Ertragen, das man der neue ist und alles weitere. Naja ich war drei mal in der Abteilung und danach durfte ich zu den Fortgeschrittenen. Ich reite ja auch schon 8 Jahre, also war das für mich super. Anderer seits, ist das für Anfänger schlecht. Denn ich habe erlebt das Kinder 5 x an der Longe waren und dann in die Abteilung gewechselt sind. Und meiner Meinung nach, brauch man da ein halbes Jahr dafür. Und dann, wenn man dann 6-7 x in der Abteilung geritten ist, darf man in die Fortgeschrittene Gruppe einsteigen. Naja, das finde ich nicht so gut. Und leider gibt es noch eine Art ‚Prüfung‘ eh man zu den Fortgeschrittenen darf. An sich eine schöne Idee als erster zu reiten und sich in den bahnfiguren zu beweisen. Aber nicht wenn man sie erst 7x hinterher geritten ist. Meine Beste Freundin hat es immer noch schwer, weil ihr einfach die grundsätze fehlen. Und mit den Lehrern versteht sie sich allerding auch nicht. Zu Heike Müller. Dort schließ ich mich der meinung an, das sie pädagogisch schlecht ist. Ich habe sie ungelogen, nicht ein mal freundlich gegenüber Kindern gesehen. Selbst manchen Erwachsenen gegenüber nicht. Das klingt jetzt böse, aber die Reiter die 2-3 mal in der Woche kommen , naja bei denen wird anscheinend ein Auge zugedrückt. Den einzigen den ich wirklich gerne mag, ist der von meiner Besten Freundin und mir genannten Opa. Also Herr Müller. Der Vater von Heike. Der ist ein professioneller Reiter und ein ganz lieber. Der ist selbst nicht immer gut in Form und hilft trotzdem immer wo er kann. So und jetzt zu den Pferden. Die besten Pferde kommen an die Leute die mehr mals in der Woche kommen, und die zickigen dann an mich.An die leute die einmal in der Woche kommen. Die mini Ponys. Dabei bin ich schon Ramira , Greta und kalle geritten.. Ich muss aber trotzdem sagen das die Schulpferde, wirklich wirklich lieb sind. Es ist klar das sie nicht das treue Pony aus dem Bilderbuch sind. Man muss bei jedem Pferd zeigen wer der Boss ist. Hat man das einmal geschafft, dann klappt alles Prima. Und naja manche Pferde sind einfach auch mal eine herausforderung.. Aber das wollen doch alle. Förderung, oder nicht? Zum Beispiel Kalle. Der hat so einen langsamen Gallopp, und mach alles aber immer langsam. Er hat so ein Schleichgallopp. Aber siehe da, ich bin ihn geritten und ist wie ein rennpferd galloppiert. Und das weil ich von Anfang an klar,ruhig aber auch der Boss war. naja und dann musste ich also im kreis angaloppieren, er hat sich gewehrt. Weil wenn er mal so rennen kann dann doch lange strecken und nicht im Kreis, oder? Also. Bis jetzt : Lehrer: herr hahn= ganz okay , heike= überhaupt nicht gut , herr müller= prima. Und die Schulpferde sind ausser zwei drei einfach top. der Unterricht ja, was soll ich sagen. leider nicht das was ich will. Es wird gesagt das dort Dressur gelehrt wird, weshalb ich dort hin wollte. Aber nichts davon. Nagut es steht auch nicht auf der Homepage. Aber selbst dort werden versprechen nicht gehalten. Es wird gesagt das Fortgeschrittene ins Gelände dürfen. Habe ich nicht einmal erlebt. Naja also der Unterricht ist langweilig. nicht mal kleine Sprünge sind drin. Sondern nur Bahnfiguren, und mal über nei kleine Stange höchstens im Trab trotten. Naja alles im Allen fällt der Hof nicht gut aus. ich weis nicht, und will auch nichts unterstellen, aber ich führe ja manchmal das Ponyreiten und die Hufe der Ponys.. Oh je, naja laaaange, Platte Hufe. rehe vielleicht? Naja insgesamt die Pflege der Pferde ist nicht die beste, da die Pferde oft von kleinen Kindern nicht gründlich geputzt werden. Logisch, weil es NICHT erklärt wird. Und ist ja schön, das hier jemand sagt doch wird es, aber es ist NICHT so. Wenn man das sagt, kommt ein patziges Kommentar. Wenn ich sterne verteilen dürfte dann von FÜNF Sternen Pferde= 4 Sterne Personal= 1 1/2 Sterne Unterricht= 1/2 Stern.. Aber, ich würd sagen, einmal ausprobieren ist kein Fehler. Also immer erst eine eigene meinung bilden. Aber was hier steht, das ist alles trotzdem wahr!!!

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  4. Furchtbare Erfahrungen hier erlebt am 6. Januar 2014 @ 20:02

    Ich bin auf diesem vor 7 Jahren mehrmals geritten und habe wirklich schlechte Erfahrungen gemacht, die mir bis heute nachhängen. Kann mich den Negativstimmen leider nur anschließen. Unfreundliche fast unmögliche Lehrer, Pferde, die alles andere als ausgeglichen sind (ich wurde mehrmals gebissen) und kein qualifizierter Reitunterricht.
    Dieser Hof ist überhaupt nicht weiterzuempfehlen.

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  5. @Paula und andere, die gewechselt haben: Wo reitet ihr jetzt? Ich war jetzt auch ein paar Mal im Falkenberg, aber als Fortgeschrittener wird man nicht wirklich gefördert. Deshalb möchte ich auch wechseln, nur wohin ?!

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  6. Suchen und Finden am 15. April 2013 @ 21:59

    – Nette, gepflegte Anlage mit großen Auslaufflächen, schöne Reithalle
    – Leider nur dunkle Innenboxen
    – vertretbare Preise
    – gut geeignet für absolute Anfänger oder Wiedereinsteiger
    – Für ambitionierte Reiter leider auf Dauer ohne Perspektive, da es dem Unterricht an
    Qualität mangelt
    – große Gruppen ( tw 12 Personen), auch im Fortgeschrittenenunterricht
    – Pferde werden großenteils mit Halsverlängerern geritten

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  7. .Also ich bin 1 1/2 Jahre auf diesem Hof geritten, von den Leuten her super, mit Herrn Hahn habe ich mich super verstanden, mit Frau Müller nicht so, was sich auch in der Pferdeauswahl und in der Reitstunde merkbar machte. Da ich schon als Fortgeschrittene dor hingekommen bin konnte ich nach kurzer Zeit auch mit meinem „Favoriten“ selbständig reiten, . Die Leute mit denen ich mich damals gut verstanden habe sind jetzt alle nichtmehr da sowie ich auch nicht. Das hat viele Gründe. Die Pferde sind zwar tagsüber auf der Koppel, das is aber auch das einzig schöne ( wenn man die Zäune nicht beachtet … ) Die Boxen sind dunkel, schlecht gemistet und im Winter gibts nen Eimer Wasser der von den Reitschülern selbst verteilt wird…für jedes Pferd viel zu wenig. Die Pferde werden durchgehend an Halsverlängerern geritten was auch an den Hälsen Spuren hinterlässt. Die Muskulatur ist völlich fehlentwickelt, ein viel zu dicker Unterhals und kaum bemuskelter Oberhals, damit mal vorwärts- abwärts reiten, viel Spaß. Wenns Pferd krank ist wird trotzdem solange im Schulbetrieb eingesetzt bis es nichtmehr laufen kann, Schüler werden reingeschmissen ins kalte Wasser, es wird patzig reagiert wenn sie mal Hilfe brauchen (ich brauchte sie nicht, aber alles miterlebt) alles in allem…sucht euch nen anderen Hof, hier wird zu 98% nur aufs Geld geachtet, alles andere is Wurscht !

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  8. julia smirat am 27. Februar 2013 @ 13:48

    Den hof kann och nicht empfehlen, der Bericht hat schon seine bewertung gut getroffen.
    Nicht nur das die reitlehrer unbegeabt sind und undfreundlich, sondern schon wie sie die pferde behandeln, ein Glück das ich gewechselt habe !!

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  9. Danke für die Antoworten, das hat mir sehr geholfen. das ich zuerst an die Longe muss war mir von vorne rein klar und das ist mir auch wichtig. Ich denke dass man als Fortgeschrittener Reiter auch mal auf die Hilfe des Reitlehrer`s verzichten kann, da man normalerweise schon erkennt was man falsch macht. Aufjeden Fall haben mich die Kommentare überzeugt und sicherer gemacht, teilweise zumindest. Danke :)

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  10. ich war dort noch nicht reiten aber schon einmal zu besuch. eben habe ich einen Testbericht gelesen und der ist sehr negativ ausgefallen.

    – genervte, unfreundliche Reitlehrerin
    – verritene Pferde
    – man wird nicht unterstützt und gefordert
    – statt fand der unterricht bei Andreas Hahns Lebensgefährtin
    – wenn bspw. Trab oder Galopp noch nicht richtig funktionieren, wird man unfreundlich und laut zurechtgewiesen
    diese aussagen beruhen auf dem Testbericht

    grade mich, die anfangen müsste zu reiten und nicht viel Erfahrung mit reiten hat, verunsichert das sehr. alleine satteln und auftrensen könnte ich z.b. gar nicht. das putzen ja, aber Hilfe würde ich gerne bei den ersten paar malen haben.

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    • Franziska Feist am 29. Juli 2012 @ 08:06

      Liebe Lisa,

      den Bericht kenne ich auch, aus einer Fachzeitschrift für Perde. Leider finde ich, dass dieser Bericht es wirklich nicht trifft. Vielleicht hat die Reporterin einfach mal einen falschen Tag erwischt, aber ich gehe dort mit meiner Tochter schon seit 2 Jahren reiten und habe ganz andere Erfahrungen gemacht. Man wird am Anfang zu seinem Pferd in die Box geführt und es wird einem gut erklärt, wie man putzt. Es steht immer jemand in der Stallgasse, den man rufen kann, wenn man fragen hat. Mit dem Satteln sieht es ähnlcih aus. Nach einigen Wochen sollte man dann aber schon mal alleine wissen, wie es geht. Fragen kann man dann immernoch. Das Schulpferd aus dem Artikel kenne ich selbst und kann nur sagen, es ist wie alle Pferde dort von Grund auf friedlich. Dass es einen neuen Reiter erst einmal kennenlernen will und auch ein wenig vorsichtig ist, finde ich normal. Keines der Pferde dort ist aggressiv. Aber ein Pferd spürt, wenn der Reiter Angst hat oder genervt ist und das überträgt sich auf das Pferd. Verrittene Schulpferde. Kann man so auch nicht sagen. Der Unterricht kann durchaus bei Heike Müller oder Herrn Müller stattfinden, sie sind beide selbst sehr gute Reiter und auch sehr gute Lehrer. Meine Tochter ist behindert und ich kann nur sagen, dass man sich sehr individuell auf sie einstellt. Ja, in der Reithalle wird laut kommandiert. Das ist aber in einer großen Halle mit jeweils um die 10 Reiter auch normal, denn sonst hört man die Kommandos nicht. Die Anweisungen müssen kurz, klar und laut sein, weil sonst alles durcheinanderkommt. Individuelle Fehler und Probleme werden hinterher einzeln besprochen und nicht vor der Gruppe. Gefordert wird man in jedem Falle, auch gefördert. Und als Anfänger geht man eh erst einmal an die Longe. Und der Longenunterricht ist wirklich toll. Ich kann nur sagen, dieser Reiterhof ist wirklich gut. Einen schlechten Bericht kann man schnell schreiben, aber es sind die individuellen Eindrücke eines einzigen Tages. Und einen schlechten Tag erwischen kann man auch. Ich selbst kenne den Reiterhof nun schon recht gut und bin sehr zufrieden. Probier es einfach mal aus und bilde Dir selbst eine Meinung. Lass Dich aber von dem Testbericht nicht negativ beeinflussen. Wenn man etwas böses erwartet, dann ist das schon ein schlechter Start.

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    • Also, ich war dort ca. 2 Jahre lang reiten. Ich kann nun nicht beurteilen, wie reine Anfänger behandelt werden, da ich schon ein wenig gelernt hatte, bevor ich dort anfing. Ich gehörte aber noch lange nicht zu den Fortgeschrittenen, habe mir aber die Longenstunden sparen können.

      Meine Meinung zu diesem Hof:
      Die Anlage und die Ställe haben mir gefallen, da es sauber, ordentlich und großräumig gestaltet ist. Die Wiesen sind ebenfalls sehr schön und groß.
      Herr Müller, der sich meist um die Anfängerabteilungen kümmert, ist sehr freundlich und brüllt seine Kommandos nicht heraus und man versteht ihn sehr gut. Im Stall hat er immer geduldig den Anfängern beim Putzen und Satteln geholfen und jegliche Frage wurde ebenfalls sehr schön beantwortet. Schade fand ich, dass er im Laufe einer Reitstunde einen einzelnen Schüler nur selten korrigiert. Gerade am Anfang finde ich das sehr wichtig. Man konnte aber hinterher nachfragen, was es zu verbessern gibt und bekam hilfreiche Antworten.
      Heike Müller dagegen unterrichtet hauptsächlich die Fortgeschrittenen. Gut fand ich dabei, dass sie dort keine Abteilung einsetzt. Die Fortgeschrittenen können stattdessen ihren eigenen Wegen auf dem Platz gehen. In meiner Gruppe durfte man so frei Schritt und Trab gehen. Für den Galopp wurde zu Beginn eine Reihenfolge bestimmt, in der dann die Schüler angaloppieren sollten. So gibt es maximal ein Pferd in der Halle, das im Galopp läuft und auf dessen Reiter sich die Reitlehrerin konzentriert. Dabei fand ich schade, dass immer in den Ecken angaloppiert werden sollte, da die Pferde das bereits gelernt hatten und dies oft schon von selbst taten. Außerdem empfand ich sie als sehr unfreundlich. Ich beziehe das dabei nicht auf das Brüllen, sonderrn auf die Art wie sie die Reiter behandelte. Teils war das einfach nur respektlos bzw. die Behandlung passte besser zu einem ungezogenen 12-jährigen Gör und keinem Erwachsenen. Zudem hatte ich nur selten das Bedürfnis nach der Stunde ihr Fragen zu meinen Leistungen zu stellen, da sie meist sehr genervt wirkte, wenn man sie ansprach.
      Zu Herr Hahn kann ich nichts sagen, da ich ihn nie als Lehrer hatte. Außerhalb der Reitbahn machte er jedoch einen sehr netten Eindruck.

      Ein weiterer negativer Punkt, der mir sehr missfiel, war, dass Pferde mit psychischem Trauma als reguläres Schulpferd verwendet werden. Ich denke da vor allem an eine Stute, die ich einmal reiten durfte. Man konnte sie zwar gut reiten, doch beim Putzen schlug sie nur aus und versuchte zu beißen. Zum einen finde ich es unmöglich, dass man als unwissender Schüler nicht vorgewarnt wurde. Das könnte schließlich auch böse Folgen haben. Zum anderen bin ich der Meinung, dass dieses Pferd erst einmal eine Bezugsperson braucht, durch die es lernen kann, dass Menschen und Reiter auch lieb zu Pferden sein können. Der ständige Wechsel der Reiter erscheint mir kontraproduktiv zu sein.

      Insgesamt gesehen kann ich den Hof also nicht empfehlen. Es hat zwar ein paar wenige gute Seiten, jedoch zu viele Nachteile, mit denen ich nicht leben könnte. Es gibt deutlich bessere Höfe.

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  11. Heilpraktikerin Franziska Feist am 28. Juli 2012 @ 15:30

    Die Atmosphäre ist übrigens familiär und entspannt. Die Reitlehrer gehen individuell auf die Schüler ein.Wirklich emfpehlenswert. Man soll hier sein Pferd vor der Reitstunde unter Anleitung selbst putzen und satteln. Ich finde das gut, denn es stärkt die Verbindung zum Pferd. Gerade Kinder lernen so auch Verantwortung zu übernehmen. Und wer sich nicht um seinen Reitpartner – ein intelligentes, soziales Wesen – kümmern will, der sollte doch lieber Fahrradfahren oder Golf spielen.

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  12. Heilpraktikerin Franziska Feist am 28. Juli 2012 @ 15:24

    Wer eine hippe Chill-Lounge mit Pferdchen sucht, ist hier fehl am Platz. Hier gibt es in ländlicher Atmosphäre guten, klaren Reitunterricht auf wirklich gut gehaltenen Pferden. Leute mit Handicap sind hier auch gut aufgehoben.

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    • Suchen und Finden am 8. Mai 2013 @ 20:25

      was für ein durch und durch unsachlicher und unqualifizierter Beitrag!

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